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Bildnachweis: SPK Tauberfranken/ Fränkische Nachrichten
Geld kommt dem Netzwerk der regionalen Nachbarschaftshilfen in der Region zugute
 
Die Spendengelder stammen aus dem Gewinnsparen der Sparkasse Tauberfranken. Beim PS-Sparen beteiligen sich Kundinnen und Kunden aktiv an der Förderung sozialer und gemeinnütziger Projekte, da ein Teil jedes Losbeitrags als Zweckertrag in regionale Initiativen fließt.
„Als Sparkasse verstehen wir uns als Teil der Region. Das, was wir erwirtschaften, soll – wo immer möglich –auch wieder hier ankommen“, erklärte Peter Vogel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Tauberfranken, bei der Übergabe. Das PS-Sparen verbinde Sparen, Gewinnchancen und gesellschaftliches Engagement. „Mit dem Zweckertrag können wir Initiativen unterstützen, die tagtäglich Verantwortung übernehmen und für viele Menschen unverzichtbar sind. Das ist gut angelegtes Geld.
Das Netzwerk der Nachbarschaftshilfen Odenwald-Tauber wurde vor rund drei Jahren ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen den einzelnen Organisationen zu stärken, gemeinsame Fortbildungen zu organisieren und sich bei aktuellen Herausforderungen gegenseitig zu unterstützen. Zusammengeschlossen haben sich die Nachbarschaftshilfen Hardheim und Umgebung, der St.-Elisabeth-Verein
Külsheim, die Nachbarschaftshilfe Mittleres Taubertal, die Ökumenische Nachbarschaftshilfe Bad Mergentheim/Igersheim sowie die Nachbarschaftshilfe Creglingen.
Aktuell engagieren sich im Netzwerk insgesamt 415 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, rund 80 Prozentdavon sind Frauen. Im Jahr 2024 wurden 43.867 ehrenamtliche Stunden geleistet. “Diese Zahlen zeigen, welchen Stellenwert das Ehrenamt für die Versorgung und Begleitung von Menschen in unserer Region hat“, betonte Ulf-D. Schwarz beim Termin in Tauberbischofsheim. „Für diese Unterstützung sind wir der Sparkasse sehr dankbar.“
Die Spende soll sowohl die Fortbildungsarbeit als auch die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher unterstützen. „Das Geld hilft uns, unsere Arbeit langfristig abzusichern und weiterzuentwickeln“, sagte Ulf-D. Schwarz, Vorsitzender. Gleichzeitig sei sie ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement. Wer sich für eine Mitarbeit interessiert, kann sich direkt an die jeweiligen Organisationen vor Ort wenden. Mitmachen ist auch für Jünger ab 16 Jahren möglich.
Bildnachweis: SPK Tauberfranken/ Fränkische Nachrichten
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